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Mitreden: Kultur und Politik

Jazz als Popmusik und der Rassismus: Special

Der Jazz ist tot, lang lebe der Jazz

"Jazz is not dead, it just smells funny."
Frank Zappa

Nach der langen Seminarreihen-Pause aufgrund von Corona gibt es jetzt ein Seminar, dass die gesamte Geschichte der Jazz Musik erzählt. Ein idealer Einstiegspunkt für neue und alte Anhänger*innen der Musik oder für Menschen, die in dieses Genre reinschnuppern wollen.

Es wird ein Bogen von den ältesten Anfängen und Vorformen bis zur Popmusik meiner Jugend gespannt, der sowohl für Kenner*innen und Beginner*innen viel Neues bieten wird.

Die Grundthese dieses Seminars besagt, dass Jazz als Popmusik gestartet ist und sich daraus zu einer eigenständigen Kunstform entwickelt hat. Dabei sind nicht nur künstlerische oder musikalische Aspekte wichtig. Viel wichtiger sind hier die gesellschaftlichen Hintergründe und Umstände. Vor allem in den USA, aber auch in Europa, ist ein vorherrschender Rassismus extrem prägend für die Entwicklung populärer Musik. Und so können wir in dem Seminar anhand netter Musik die tiefsten Abgründe der Gesellschaft ausloten.

Natürlich nimmt das Seminar auch Bezug auf die aktuelle Diskussion, wie z. B. die Aneignungsdebatte.

So bietet die Veranstaltung mehrere angenehme Aspekte. Einen tiefen Einblick in die Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts und unterhaltsame Musik werden für ein angenehmes Wochenende sorgen.

Jazz als Popmusik und der Rassismus: Special

231S12112
Wochenendseminar
Leitung
Heiko Pannbacker (Historiker)
Kosten
€ 42,00 / ermäßigt € 31,50 / mit Hannover-Aktiv-Pass € 21,00
Termin
  • Sa. 18.02.23 09:45–14:00 Uhr
  • So. 19.02.23 09:45–14:00 Uhr
10 UStd.
Max. 10 Teilnehmer*innen

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