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Mitreden: Kultur und Politik

Mythos Deutscher Wald

Ein Waldspaziergang

Der Wald ist nicht nur Ökosystem, sondern als „Deutscher Wald“ auch ideologisch aufgeladenes Motiv. Schon seit der Romantik und vor allem im Nationalsozialismus diente er als Begründung einer untrennbaren Verbundenheit zwischen einer „deutschen Volksgemeinschaft“ und der „deutschen Landschaft“.

Der Vortrag und Workshop gibt einen Einblick in die Waldgeschichte in Deutschland und zeigt, wie der Wald immer wieder für menschenverachtende, rassistische und faschistische Ideologien benutzt wurde. Auch heute beziehen sich extrem rechte Gruppierungen auf den Wald, um ihre völkischen Ideen von Heimatliebe, Nationalismus und dem Kampf gegen das vermeintlich Fremde zu verbreiten.

Der Workshop zeigt, dass es sich lohnt für einen sozialen, menschenbejahenden, demokratischen Natur- und Umweltschutz aktiv zu sein. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier: Der „Deutsche Wald“ – ein fataler Mythos“

Joy Opitz ist Referentin der Fachstelle für Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz der Natur Freunde Deutschlands e.V. (FARN)

Für diesen Workshop haben wir finanzielle Unterstützung beantragt. Daher kann die Gebühr nach einer Bewilligung eventuell gesenkt werden.

Mythos Deutscher Wald

262S12101
Shortcut
Leitung
Joy Opitz
Ort
Stadtwald Eilenriede (Treffpunkt wird noch veröffentlicht)
Kosten
€ 32,00 / ermäßigt € 24,00 / mit Hannover-Aktiv-Pass € 16,00
Termin
3 UStd.
Max. 25 Teilnehmer*innen

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