Stressbewältigung und Burn-Out-Prophylaxe durch bewusste Atemarbeit
Anhaltende Stresssituationen im privaten, sozialen oder beruflichen Bereich können zur physischen und psychischen Erschöpfung führen und den Zustand eines Burn-Outs auslösen.
Die Fähigkeit, die eigenen Bedürfnisse, Möglichkeiten und Grenzen rechtzeitig wahrzunehmen, geht als wichtige Voraussetzung für Prävention zunehmend verloren. Als ganzheitliche, vegetativ gesteuerte Funktion reagiert der Atem als sensibler Seismograph auf innere und äußere Anspannungen sowie Stresssituationen. Atemfehlformen, wie Luftanhalten, Hochatmen oder Verspannungen der Atemmuskulaturen können die Folge sein und bestehende Stressfaktoren zusätzlich verstärken.
„Aufatmen“, „außer Atem sein“, „das nimmt mir den Atem“ oder „einen langen Atem haben“ sind Formulierungen unserer Alltagssprache, die diese Zusammenhänge bereits unbewusst widerspiegeln.
Theoretische Hintergründe werden den Teilnehmer*innen die Bedeutung und Wirkungsweise des Atems sowie die Zusammenhänge mit ganzheitlichem Wohlbefinden, Stressprophylaxe und Stressbewältigung verdeutlichen.
Die praktische Atemarbeit fördert die Bewusstwerdung eigener Verhaltensmuster sowie die Fähigkeit zur Stressbewältigung. Sie unterstützt Entspannung, Gleichgewicht, Kraftentwicklung, Zentrierung und Kontaktfähigkeit sowie die Entwicklung von Ressourcen, Authentizität, Klarheit und Präsenz
Stressbewältigung und Burn-Out-Prophylaxe durch bewusste Atemarbeit
- Mo. 14.06.27 08:30–16:30 Uhr
- Di. 15.06.27 08:30–16:30 Uhr
- Mi. 16.06.27 08:30–16:30 Uhr
- Do. 17.06.27 08:30–16:30 Uhr
- Fr. 18.06.27 08:30–14:00 Uhr