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Jazz als Popmusik und der Rassismus: The Swinging Sixties

"Sans le jazz, la vie serait une erreur."
Boris Vian

Im vorhergehenden Seminar hatten wir uns mit dem Jahr 1959, dem Jahr, das den Jazz veränderte, beschäftigt. Da hatten Dave Brubeck, Charles Mingus, Ornette Coleman und Miles Davis den Jazz revolutioniert und neue Formen wie Free Jazz oder Modal Jazz erfunden.

Jetzt werden wir uns anschauen, welche Auswirkungen dies hatte und auf welchen gesellschaftlichen Hintergrund dies alles stattfand. Nach einer Rekapitulation der Vorgeschichte begeben wir uns direkt in das Jahrzehnt, in dem alles möglich ist. Dort werden wir feststellen, dass die Pop- und Rockmusik hervorragende Stücke aus dem Jazz aufgreift, gerne allerdings mit einer Verzögerung von einem Jahrzehnt.

Und der Jazz steht vor einer seiner größten Gefahren. Und dies ausgerechnet von Bewunderern, den Beatles. The Boys from Liverpool rauben mit der British Invasion den Jazz Musikern ihre geschäftliche Grundlage. Ein Mann stellt sich ihnen entgegen: Louis Armstrong, der letzte Mensch, der ein Jazzstück auf Nummer 1 in den US Billboard Charts platzieren konnte.

Der Besuch der vorangegangenen Seminare ist nicht notwendig, allerdings gibt es Teilnehmer*innen, die schon mehrere Seminare aus dieser Reihe besucht haben.

Wochenendseminar
Leitung:
  • Heiko Pannbacker (Historiker)
Ort:Pavillon, Lister Meile 4
Kosten:
  • € 29,-- / ermäßigt € 22,--
  • mit Hannover-Aktiv-Pass € 14,50
Anmeldung:bis 06.02.20
  • 14./15.02.20 (Fr/Sa)
  • Fr, 18:00 - 21:15 Uhr
  • Sa, 11:00 - 16:30 Uhr
10 UStd. max. 10 Personen
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