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Vorträge

Hannover lernt spielen(d)

Würfel haben mehr als sechs Seiten

Samstag und Sonntag, 18. und 19. Juli 2020, Bildungsverein, Stadtstr. 17

Rollenspieler*innen lieben es, sich in andere Personen und Rollen hineinzuversetzen. Aber es tauchen doch immer wieder die gleichen Klischees auf: die attraktive Barfrau, der Hinweis vom alten weisen Magier oder die emotionslose Amazone. Besteht nicht gerade im Rollenspiel die Möglichkeit neue Themen anzusprechen? Über den Tellerrand zu blicken, zu hinterfragen? Neue Blickwinkel oder (Geschlechter)-Rollen einzunehmen?

Spielen und Lernen wird inzwischen nicht mehr als Gegensatz wahrgenommen. Spiele bieten neue Formen zu finden, um Menschen Ungerechtigkeiten bewusst zu machen. Über das eigene Erleben können erlebnisorientierte Methoden wie Rollenspiele, einen neuen Zugang zu Themen eröffnen. Sie ermöglichen Perspektivwechsel und erleichtern die Entwicklung von Empathie und Akzeptanz anderer Lebenswelten/-entwürfe.

Die Convention HANNOVER LERNT SPIELEN(D) bietet die Möglichkeit, sich Spiele unter ganz neuen Gesichtspunkten anzuschauen oder Spiele als Werkzeuge für die politische und pädagogische Arbeit kennenzulernen.

Mit dabei:

Escaperooms, z.B. zu den Themen Nachhaltigkeit und Queersein, Workshops, u. a. zu Geschlechterrollen und Repräsentation im Rollenspiel; Brettspiele mit politischem Anspruch; Nanogames; MiniLARPS; Pen & Paper Spielrunden zu Feminismus, Rassismus und anderen gesellschaftlichen Themen; Lesungen und natürlich auch genügend Raum für Diskussionsrunden und Openspaces zu Themen, die ihr selbst mitbringt.

Weitere Informationen: www.hannover-spielend.de

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