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Einführung in Kung Fu und Meditation

Geistesschulung und Körperarbeit

Nicht denken, fühlen sollst Du. Es ist genau so wie bei einem Finger, der in Richtung auf den Mond zeigt. Du darfst Dich nicht nur auf den Finger konzentrieren, denn sonst siehst Du ja nichts von der himmlischen Pracht.
Lee Jun Fan/Bruce Lee

Der Legende nach führte der 28. buddhistische Patriarch Bodhidharma aus Süd-Indien in das Shaolin-Kloster in China Atemtechniken und Übungen zur Förderung der geistigen und körperlichen Stärke der Mönche ein. Nach dieser Lehre hat sich das buddhistische Qigong, später des Shaolin-Kung Fu, entwickelt. Bohidharma ist auch der Vater des japanischen Zen (Chan auf Chinesisch, Dhyana auf Sanskrit).

Kung Fu bedeutet so viel wie „die im Laufe der Zeit durch Arbeit erworbene Fertigkeit“. In Süd-China betrachtet man Kung Fu auch als eine ganzheitliche Disziplin, die Bewegungskunst, Selbstverteidigung, Gesundheitslehre, Meditation und Ethik vereint.

Wir werden die Basis der buddhistischen Meditation kennenlernen, so wie die Fundamente des traditionelle Choy Lee Fut Kung Fu üben: die Koordination von Haltung, Bewegung, Hand- und Beintechniken und Konzentration.

Bitte bequeme Kleidung und Gymnastik- oder Hallenschuhe mitbringen.
Abendkurs
Leitung:
Ort: Pagode Viên Giác, Karlsruher Str. 6
Kosten:
  • € 34,-- / ermäßigt € 26,--
  • mit Hannover-Aktiv-Pass € 17,--
  • ab 17.02.20 (Mo)
  • 17:30 - 19:00 Uhr
6 x 2 UStd. max. 14 Personen
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